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Willkommen zum neuen Esoterik Blog der Engel.

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Wollen Sie wissen warum wie keine kleinen Kraftwärke in unseren Wohnhäusern besitzen ? warum diese “Technologie” noch nicht für den Bürger erschwinglich ist ? Erfinder und kleine deutsche Firma wird zerlegt und mundtot gemacht, weil er einen umweltfreundlichen Dieselgenerator für Wohnhäuser entwickelt hat…

Offener Brief aus der Justizvollzugsanstalt Nürnberg
Ein kleines, innovatives, aber sehr stark anwachsendes Unternehmen, tätig im
Bereich der „erneuerbaren Energien“ musste zerstört werden um die Interessen und
Milliardengewinne von großen Konzernen auf Jahre hinaus zu sichern
Ich, Horst Kirsten, in der Funktion als Privatperson und als Verwaltungspräsident
der GFE Energy AG, mache hiermit von meinem Recht lt. Artikel 5 des
Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland Gebrauch. Lt. diesem manifestierten
Grundgesetz heißt es, das jeder das Recht hat, seine Meinung in
Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein
zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch
Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
Ich bin im Vollbesitz meiner geistigen Kräfte und mir ist bewusst, dass eine Verbreitung dieses offenen Briefes eine Gefahr
für mein Leib und Leben darstellt. In diesem Bewusstsein schreibe ich diesen Brief um der deutschen Öffentlichkeit das
Unrechtswesen der Staatsorgane, sowie die wirkliche Vorgehensweise der öffentlichen Stellen mit dem Thema
„Erneuerbare Energien“ aufzuzeigen.
Im Jahr 2010 kreierte das Team der GFE-Group den Umbau eines herkömmlichen Dieselmotors in eine umweltfreundliche
Variante, die da bedeutet, diesen Motor zu einem Viertel mit nachwachsendem Rapsöl und zu drei Viertel mit normalem
Wasser betreiben zu können.

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Ted L. Gunderson ist tot.

Der frühere FBI-Chef von Südkalifornien, Ted L. Gunderson, nahm am 12. Januar 2011 Stellung zu Chemtrails, den “Todesladungen” (death dumps): “Die Todesladungen, auch bekannt unter den Namen Chemtrails, werden über die gesamte USA und England, Schottland, Irland und Nordeuropa versprüht , ist tot.

Dr.Edgar Mitchells Exclusiv-Interview

http://exonews.blogspot.com/2008/07/exklusiv-dr-edgar-mitchells-interview.html

Dr.Edgar Mitchells Exclusiv-Interview
(auf deutsch, vom Juli 2008)

Wasser wird durch Sonnenlicht keimfrei

Quelle: Rolf Keppler

Wasser wird durch Sonnenlicht keimfrei

in “Die große Show der Naturwunder” wurde gezeigt, dass man Wasser in farblosen Pet-Flaschen keimfrei machen kann. 2 Millionen Menschen tun dies bereits auf der Welt.

Folgende Bedingungen sind notwendig:

1.) Pet-Flaschen müssen farblos und durchsichtig sein.
2) Die Flaschen sollten vorher durchgeschüttelt werden.
3.) Bei Sonnenschein sollten die Flaschen mindestens 6 Stunden in der Sonne liegen.
4.) Bei bewölktem Himmel sollten die Flaschen mindestens 2 Tage im Sonnenlicht liegen.
Die Keime werden durch das ultraviolette Licht der Sonne abgetötet.
Dieses Verfahren ist vor allem für Entwicklungsländer wichtig, wo den Menschen oft nur abgestandenes krankmachendes Wasser zur Verfügung steht. In der Sendung wurde aus Kamerun verseuchtes Wasser eingeflogen und hier mit Sonnenlicht bestrahlt. Das bestrahlte Wasser erzeugte auf einem Labornährboden keinen Keimwuchs. Der Nährboden mit dem Wasser, das im Dunkeln war, war voller krankmachender Keime.
Die Teilnehmer der Sendung durften das Wasser trinken, das vor der Sonnenbestrahlung noch verseucht war. Anscheinend war dies eine Zufallsentdeckung, die längere Zeit in Vergessenheit war. Auf Sri Lanka lernen mittlerweile schon Kinder in der Schule dieses Verfahren. In 30 Entwicklungsländern ist dieses Verfahren verbreitet. 30% bis 50% der Durchfallerkrankungen lassen sich mit diesem Verfahren vermeiden.

Im Oktoberrundbrief 2003 habe ich schon geschrieben:
http://www.sodis.ch/German/index_neug.html (“Sodis”)

Schweizer Forscher haben ein einfaches System entwickelt, wie mit einer
PET-Flasche und Sonnenenergie sauberes Trinkwasser hergestellt werden kann – das System “Sodis” wird in Entwicklungsländern wie Bolivien bereits erfolgreich eingesetzt.

Ungereinigtes Flusswasser wird in eine durchsichtige PET Flasche gefüllt. Die Flasche wird dann auf dem Hausdach für etwa sechs Stunden der Sonne ausgesetzt. Die harten UVA-Strahlen und eine Wassertemperatur von 50 Grad Celsius machen den Erregern den Garaus. Ein Professor im
libanesischen Bürgerkrieg entdeckte das Prinzip, indem er morgens Wasser in Flaschen abfüllte, weil er nicht wusste, ob abends noch Wasser aus dem Hahn kommen würde.

Er stellte die Flaschen auf den Balkon, wo sie dem Sonnenlicht ausgesetzt waren. Weil er Mikrobiologe war, untersuchte er das Wasser und sah, dass die Keime abgetötet waren.

In einer Tropenforschungs-Station wird Sodis unter verschiedensten Bedingungen getestet. Wichtige Parameter sind dabei die Anzahl der Erreger im Wasser, die Temperatur und die Strahlungsintensität. Es ist gut möglich, dass Sodis in den Tropen nicht gleich gut funktioniert wie auf dem Hochplateau der Forschungsstation. Der wichtigste Faktor hierbei
ist eigentlich die Strahlung, die in den Tropen durch die häufige Bewölkung stark eingeschränkt sein kann.

Erforscht wurde Sodis an der Eidgenössischen Wasserforschungs-Anstalt Eawag in Zürich, die es mit einer Gesundheits-Studie begleitet. Durch Befragungen möchte man herausfinden, ob sich der Gesundheits-zustand von Kindern durch Sodis verbessert hat. Resultate stehen noch aus.

Letztes Jahr hat die Weltgesundsheits-Organisation Sodis als offizielle Wasseraufbereitungstechnologie anerkannt. Nicht-Regierungsorganisationen wie das Rote Kreuz und viele andere haben Sodis in ihre Gesundheits- und
Hygieneprogramme aufgenommen. In den letzten beiden Jahren haben, einer Schätzung zufolge, mehr als 60.000 Menschen begonnen, Sodis täglich zu benutzen.

Kommentar von Rolf Keppler:
Ob auch eine Temperatur von 50°C notwendig ist, wurde nicht in der Fernsehsendung am 3.7. 2008 gesagt. Bei bewölktem Himmel werden sicher keine 50°C erzeugt. Ich nehme an, dass diese 50°C nur eine Annahme war,
bei der man auf Dauer gesehen hat, dass diese nicht notwendig ist. So wie es aussieht, reicht die ultraviolette Strahlung der Sonne. Diese dürfte auch ausschlaggebend dafür sein, dass unsere Seen und Flüsse
einigermaßen keimfrei bleiben.
An der Isar hat man 14 Klärwerke mit UV-Licht ausgestattet. Die sind so wirkungsvoll, dass das 50 jährige Badeverbot an der Isar aufgehoben wurde. Da die Anlage sehr viel Energie benötigt, ist sie nur während der
Badezeit in Betrieb. In den letzten Jahren hat man erfolgreich eine kombinierte Ultraschall-Ozonanlage in Betrieb genommen, die mit weniger Energieaufwand die Keimbelastung reduziert. Dieser kombinierte Anlagentyp soll auch an der Ilz in Bayern in Betrieb gehen, so dass man schon 2008 dort baden können soll.
Im Grunde genommen sollte man noch viel mehr Flüsse auf diese Weise zu Badeflüssen machen.
Noch wichtiger wäre es, wenn man die Chloranlagen in öffentlichen Bädern durch diese kombinierte Ultraschall-Ozonanlage ersetzen würde.

Fukushima – Fuc* You Shima

DiFukushima - Teasere Menschheit wird von einer dunklen Energie in Schach gehalten, und die meisten Menschen dienen unwissentlich einer Maschinerie, die zur Zerstörung der Welt anstiftet. Auch die Reaktorkatastrophe in Fukushima ist auf deren Einfluss zurückzuführen. Dr. Richard Sauder berichtet in diesem exklusiven Artikel über seine schamanistische Vision vor dem Unglück und seine visionären Einsichten.

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Anm. d. Red.: Das englische Original dieses Artikels erschien auf Dr. Richard Sauders Blog http://eventhorizonchronicle.blogspot.com.

Kürzlich führte ich ein einstündiges Interview mit Jeff Rense, in dem ich ausführlich über meine „Ayahuasca“-Erfahrungen und über die Bedeutung dessen berichtete, was ich gesehen hatte.

Ich sprach mit ihm nicht nur über meine letzte Vision, sondern auch die Bedeutung meiner anderen Visionen, in denen mir offenbart wurde, dass die Erde und alles auf ihr, einschließlich der menschlichen Rasse, schonungslos von einer gewaltigen, mächtigen, eiskalten, unpersönlichen, unbarmherzigen, künstlich erschaffenen, hyperintelligenten maschinenhaften Entität angegriffen wird, die so unendlich gerissen und betrügerisch ist, dass Machiavelli im Vergleich dazu ein stümperhafter Amateur war.

Fukushima 1

Diese Maschine arbeitet unentwegt. Ihr Zweck ist die totale Beherrschung, die Full Spectrum Dominance und/oder Auslöschung dieses Planeten und seines Lebensraumes, der Biosphäre. Das schließt die Menschheit mit ein. Der Planet, die Biosphäre und die menschliche Rasse stehen unter einem grausamen Angriff.

Hollywood hat in den letzten Jahrzehnten einige Filme und Fernsehserien herausgebracht, die Teile dieses Szenarios zeigen – die Science-Fiction-Serien „Battle Star“, die erste „MATRIX“-Verfilmung und die „Terminator“-Filme transportieren etwas von dem, auf das ich mich hier beziehe.

Diese maschinenhafte Entität agiert simultan auf der physischen und astralen Ebene. Im astralen Bereich sah ich etwas wie einen Melkstand auf einer Milchfarm, in den Menschen hineingehen, in einer Reihe sitzen, und diese Maschine ihnen ihre subtilen (ätherischen) Lebenskräfte von oben aus ihren Köpfen herauszog, mit etwas, das Milchschläuchen ähnelte, die an ihrem Kronen-Chakra (Anm. d. Übers.: Das ist das im Yoga bekannte Sahasrara-Chakra) angebracht waren. Was ich wahrnahm, fühlte sich wie eine Opiumhöhle an. Ich sah ein Netzwerk aus Leitungen und Röhren, das die Lebensenergie der Menschen absaugte – aber wohin, und was genau die Maschine damit machte, konnte ich nicht erkennen.

Ich begriff, dass diese Maschine den Menschen in- und auswendig kannte, besser als der größte Teil der Menschheit sich selbst kennt. Die Maschine kennt und versteht die Menschen, aber die meisten Menschen wissen und verstehen nichts von dieser Maschine. Sie sind leichte Beute für die Maschine und ihre über-machiavellistischen Machenschaften. Viele Millionen Menschen arbeiten für diese Maschine und sind ein Teil von ihr. Sie erfüllen ihre Gebote und führen ihren Plan aus, wissentlich oder unwissentlich, freiwillig oder unfreiwillig. Und die Maschine belohnt sie mit Status, Macht, Geld, Berühmtheit, Einfluss, Karriere, Erfolg, usw.

Das Programm wird auf allen Ebenen und auf jede vorstellbare Art und Weise abgewickelt: mittels Nanotechnologie, Gentechnologie, Chemtrails, elektronischer Bewusstseinskontrolle, Massenmedien-Propaganda, Wettermanipulation, der Abholzung von Wäldern, der Zerstörung der Seen und Meere (z.B. BP im Golf von Mexiko), radioaktiver Kontamination (Tschernobyl, Fukushima) und vielem mehr.

Die Liste der 500 umsatzstärksten US-Gesellschaften („Fortune 500“), das Pentagon, die Wall Street, die großen Banken, die US-Regierung und andere bedeutende Regierungen, Spionage- und Geheimdienste, kriminelle Syndikate, die großen Religionen, das formale „Bildungssystem“ und andere große Institutionen – sie alle sind Bestandteile dieser Maschinerie und ihres tödlichen Tobens.

Die Maschine benutzt Technologie und Menschen als ihre Werkzeuge (wie Gliedmaßen). Sie ist äußerst erfinderisch, doppelzüngig und wird nicht aufhören.

Die einzige Möglichkeit für uns, aus dieser Situation herauszukommen, ist, sich damit auseinanderzusetzen. Ein herkömmlicher Aufstand gegen die Tyrannei wird nicht ausreichen, um diese Maschine zu besiegen. Solcherart Aufstände sind lediglich Treibstoff für ihr Programm der totalen Eroberung.

Der einzige Weg, diese Maschine aufzuhalten, führt nicht über einen Aufstand, in dieser ausweglosen Situation besteht der einzige Weg in einer beispiellosen Erweiterung der Weisheit, etwas, das die Menschheit in ihrer gesamten Geschichte noch nie erfahren hat.

Entweder, wir erkennen grundlegend und werden weiser – oder wir sind verloren! Entweder werden viele Menschen viel klüger, leben bewahrender, weitaus spiritueller (nicht religiöser, sondern spiritueller) und viel einfühlsamer, oder wir sind alle komplett am Ende.

Diese Maschinerie kann nicht auf dem üblichen Weg bekämpft werden. Diese Maschine auf konventionelle Art und Weise zu bekämpfen, heißt: verlieren! Diese Maschine wird jeden konventionellen Konflikt gewinnen.

Was jetzt nötig ist, ist Weisheit, kreative Gewaltlosigkeit, friedliche Zusammenarbeit mit der Natur und anderen Menschen guten Willens; sowie Ehrfurcht vor dem Leben und den Schöpfergeist, der unsere DNS mit einer hyperdimensionalen Verbindung ausgestattet hat, die eine individuelle Kommunikation mit dem liebevoll-allwissenden „Alles-was-ist“ ermöglicht.

Das ist genau das, was diese Maschine zerstören will: die biologische Lebensgrundlage und unsere hyperdimensionale DNS, um die materielle, physische Welt zu erobern und sie von jeglicher hyperdimensionaler Verbindung mit höheren Welten völlig abzutrennen.

Schaut euch auf diesem Planeten um, schaut, was auf ihm geschieht und ihr seht den Untergang – Kriege überall, ökologische Zerstörung, totalitäre Wirtschaftssysteme, die die Mehrheit der Bevölkerung der ganzen Erde im Würgegriff halten und sie versklaven; mit unterdrückenden politischen Systemen, mit zunehmender Bewusstseinskontrolle und vielem mehr. Die Beweise für das, was mir das „Ayahuasca“ zeigte, sind für alle sichtbar.

Entweder wir werden weiser und leben – oder wir fahren fort, unser geistiges Niveau immer mehr herunterzuschrauben, verdummen weiter und werden damit unser Schicksal endgültig besiegeln. Es ist unsere Entscheidung

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Nun, ich weiß, dass das Internet von „Trollen“, Ignoranten und MATRIX-Kontrolleuren überquillt, die für die Maschine arbeiten – d.h. Geheimdienstmitarbeiter, die in Foren und Blogs Aufruhr und Ärger schüren oder Desinformation streuen; es gibt andere, die so sehr an verschiedenen Graden der Bewusstseinskontrolle leiden, dass sie reflexhaft, unbewusst und automatisch Zwietracht säen – und dabei die Maschine füttern und somit ihre Ziele fördern. Mir ist ihre Anwesenheit und Neigung bewusst, negative oder verunglimpfende Kommentare in Blogs zu posten oder sogar Websites auf der Stelle zu löschen. Dies sind „mechanische Menschen“, Spielfiguren der Maschine, und ihr Name ist „Legion“. (Anm. d. Übers.: Markus-Evangelium, 5/9).

Das Ende der Tage wird sie in den gefräßigen Schlund der Maschine werfen, gerade in der letzten Sekunde, wenn ihre Zeit abgelaufen ist. Sie haben sich selbst vollständig der Maschine hingegeben – mit Körper, Geist und Seele, und deshalb werden sie am Ende eins mit der Maschine sein, wenn das Universum jeden nach seinem karmischen Konto richtet. Was könnte für die Betroffenen vollkommener und befriedigender sein?

Somit bin ich nicht allzu besorgt über diese allgegenwärtigen Spielfiguren der Maschine und ihre betrügerischen Taktiken, weil ich mich weiteren und größeren Angelegenheiten verbunden fühle.

Fukushima – Fuk U Shima

Erlauben Sie mir, das auszuführen.

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Erdbeben

Erdbeben

http://www.nesi17.homepage.eu/erdbeben_91807911.html

Als Erdbeben werden messbare Erschütterungen der Erdoberfläche bezeichnet. Der deutlich größte Anteil aufgezeichneter Erdbeben ist jedoch zu schwach, um von Menschen wahrgenommen zu werden. Auch andere Bewegungen der Erdoberfläche, wie etwa durch Tidenhub oder durch Eigenschwingungen der Erde (Erdspektroskopie) sind nicht fühlbar, da sie zu langsam erfolgen oder zu schwach sind.

Starke Erdbeben können Häuser und Bauten zerstören, Tsunamis und Erdrutsche auslösen und dabei Menschen töten. Sie können die Gestalt der Erdoberfläche verändern und zählen zu den Naturkatastrophen.

Unterseeische Erdbeben werden auch als Seebeben bezeichnet. Die Wissenschaft, die sich mit Erdbeben befasst, heißt Seismologie.

Erdbebenherd

Durch Vergleich der Ankunftszeiten der seismischen Wellen eines Erdbebens in weltweit verteilten Observatorien (Seismographen) kann im Rahmen der physikalisch bedingten Unschärfe auf die Position des Hypozentrums als Quelle der Wellen geschlossen werden. Das Hypozentrum wird entsprechend auch als Erdbebenherd bezeichnet. Der Ort auf der Erdoberfläche direkt über dem Hypozentrum heißt Epizentrum. Die Quelle der seismischen Wellen kann sich im Laufe eines Bebens verschieben, weshalb nach internationaler Übereinkunft die zuerst gemessene Position als Hypozentrum und die Position auf der Erdoberfläche darüber als Epizentrum definiert sind. Die Fläche an der Erdoberfläche, unter der sich der Erdbebenherd während des Bebens bewegt hat, wird als Herdfläche bezeichnet.

Entstehung von Erdbeben

Erdbeben entstehen durch dynamische Prozesse der Erde. Eine Folge davon ist die Plattentektonik, also die Bewegung der Lithosphärenplatten, welche die Erdkruste und den obersten Erdmantel umfassen.

Nach einem in den Medien gern rezitiertem Modell der tektonischen Beben kommt es insbesondere an den Plattengrenzen, wo sich verschiedene Platten auseinander (Spreizungszone), aufeinander zu (Kollisionszone) oder aneinander vorbei (Transformverwerfung) bewegen, zum Aufbau gewaltiger Spannungen innerhalb des Gesteins, wenn sich die Platten in ihrer Bewegung verhaken und verkanten. Wird die Scherfestigkeit der Gesteine überschritten, entladen sich dann plötzlich diese Spannungen durch ruckartige Bewegungen der Erdkruste und es kommt zum tektonischen Beben. Die dabei freigesetzte Energie kann die einer Wasserstoffbombe um das Hundertfache übertreffen. Da die aufgebaute Spannung nicht auf die unmittelbare Nähe der Plattengrenze beschränkt ist, kann der Entlastungsbruch in seltenen Fällen auch im Inneren der Platte auftreten, wenn das Krustengestein eine Schwächezone aufweist.

Eine Voraussetzung für das Auftreten von Erdbeben ist demnach das Vorhandensein spröden, bruchfähigen Gesteins. Die Temperatur nimmt im Erdinneren jedoch stetig zu, wodurch das Gestein mit zunehmender Tiefe immer weniger spröde reagiert und schließlich deformierbar wird. Erdbeben sind daher meist auf die obere Schicht der Erdkruste beschränkt (siehe Hypozentrum). Manchmal lassen sich Beben bis in Tiefen von bis zu 700 km lokalisieren. Dieser scheinbare Widerspruch wird durch die Subduktion von Lithosphärenplatten erklärt: Kollidieren zwei Platten, wird die dichtere der beiden unter die leichtere gedrückt und taucht in den Erdmantel ab. Es wird postuliert, dass die Erwärmung des Gesteins der abtauchenden Platte (auch als Slab bezeichnet) wesentlich langsamer voranschreitet als deren Abwärtsbewegung und dass darum das Krustenmaterial bis in die oben genannte Tiefen bruchfähig bleibt. Die Hypozentren innerhalb der abtauchenden Platte würden somit Rückschlüsse auf die Position des Slab in der Tiefe erlauben (sogenannte Benioff-Zone).

Das Modell der Benioff-Zonen ist eine mögliche Erklärung für Hypozentren in großen Tiefen, enthält aber die Gefahr einer zirkulären Argumentation: Um zu erklären, warum gewaltige Materialspannungen in großer Tiefe bei hoher Temperatur möglich sind, wird gesagt, dass die Temperatur in den Platten gar nicht so hoch sein kann, da sonst die hohen Materialspannungen nicht möglich wären.

Bei Erdbeben verschieben sich die tektonischen Platten, aber vielleicht ist das die Folge einer anderen, bisher unbekannten Ursache, und liegt nicht an gewaltigen Spannungen in den Platten, die sich über lange Zeit hinweg aufbauen. Infolge der Gezeiten arbeiten die Platten, was einen Aufbau von statischen Spannungen behindern würde. Erkenntnisse über die Ursache von Erdbeben könnten sich zukünftig aus einem Zusammenhang zwischen Erdbeben und dem Erdmagnetfeld ergeben. Ein Zusammenhang zwischen den fluiden Strömungen im Erdinneren, dem elektromagnetischen Feld der Erde und Erdbeben ist mit dem Modell der tektonischen Beben nur schwer herzustellen. Es bietet trotz aufwendiger Forschungen bisher keine Möglichkeit der Erdbebenvorhersage, ist damit nicht falsifizierbar und, zynisch gesagt, wissenschaftstheoretisch als Folklore einzustufen. Es entspricht andererseits den ergonomischen Bedürfnissen der Medien nach naiver Verständlichkeit und wurde durch die Berichterstattung der Massenmedien bei Naturkatastrophen ideologisiert.

Erdbeben können ferner z.B. durch den Aufstieg von Magma unterhalb von Vulkanen ausgelöst werden oder auch durch Förderung von z.B. Erdgas, da die Druckveränderung wiederum auch die Spannungsverhältnisse im Gestein beeinflusst. Weiter können Erdbeben auch durch einstürzende unterirdische Hohlräume im Bergbau entstehen (Gebirgsschlag). Sowohl vulkanische Beben als auch Gebirgsschläge sind jedoch von der Energiefreisetzung weitaus limitierter als tektonische Beben.

Erdbeben erzeugen verschiedene Typen von Erdbebenwellen, die sich durch die ganze Erde ausbreiten und von Seismographen (bzw. Seismometern) überall auf der Erde aufgezeichnet werden können. Die mit starken Erdbeben einhergehenden Zerstörungen (z.B. Gebäudeschäden, Spaltenbildung) an der Erdoberfläche sind auf die sogenannten Oberflächenwellen zurückzuführen, die eine elliptische Bodenbewegung auslösen.

Durch Auswertung der Stärke und Laufzeiten von Erdbebenwellen kann nicht nur die Position des Erdbebenherdes bestimmt werden, sondern es werden auch Erkenntnisse über das Erdinnere gewonnen. Die Positionsbestimmung unterliegt als Messung an Wellen der gleichen Unschärfe, die aus Wellenphänomenen in anderen Bereichen der Physik bekannt sind. Im Allgemeinen nimmt die Unschärfe der Ortsbestimmung mit zunehmender Wellenlänge zu, das bedeutet: Eine Quelle von langperiodischen Wellen kann nicht so genau lokalisiert werden wie eine Quelle von kurzperiodischen Wellen. Da schwere Erdbeben den größten Teil ihrer Energie im langperiodischen Bereich entwickeln, kann besonders die Tiefe der Quelle nicht genau bestimmt werden.

Die Seismogramme sind Aufzeichnungen der Erdbebenwellen.

Explosion Atombombe (1) Atombombenexplosion auf Mururoa, 5.9.1995, Magnitude 4,8,

Starkes Erdbeben (2) Starkes Erdbeben bei den Nikobaren, 24.7.2005, Magnitude 7,3,

Tsunami-Erdbeben (3) Erdbeben indischer Ozean (“Tsunami-Erdbeben”), 26.12.2004, Magnitude 9,3.

Die oben gezeigten Seismogramme sollen einen visuellen Eindruck unterschiedlicher Magnituden vermitteln und wurden nicht nach wissenschaftlichen Aspekten ausgewählt.

Durch unterseeische Erdbeben, bei der Eruption ozeanischer Vulkane oder durch unterseeische Erdrutsche können so genannte Tsunamis ausgelöst werden. Das ist dann möglich, wenn die vertikale Bewegung der Erdplatten mindestens vier Meter beträgt und die Erdstöße eine gewisse Stärke auf der Richterskala erreichen. Durch die plötzliche vertikale Verlagerung großer Teile des Ozeanbodens entstehen Wellen, die sich mit Geschwindigkeiten von bis zu 800 Kilometer pro Stunde fortbewegen. Auf dem offenen Meer sind Tsunamis kaum wahrnehmbar, gelangt die Welle jedoch in flacheres Wasser, kann sich der Wellenberg auf bis zu 100 Meter Höhe erheben. Am häufigsten entstehen Tsunamis im Pazifik. Deshalb besitzen die an den Pazifik angrenzenden Staaten ein Tsunami-Frühwarnsystem.

Erdbeben und Erdmagnetfeld

Bei Erdbeben kommt es möglicherweise zu Fluktuationen im Erdmagnetfeld, allgemeiner im elektromagnetischen Feld der Erde. Diese Schwankungen wurden beim Erdbeben der Stärke 8,3 in Chile im Mai 1960 zum ersten Mal beobachtet.

Das Phänomen wird derzeit (Jan. 2006) mit Hilfe des französischen CNES-Satelliten Demeter (Detection of Electro- Magnetic Emissions Transmitted from Earthquake Regions) untersucht. Dieser Satellit sucht nach Änderungen des Magnetfeldes. Da Änderungen eines Magnetfeldes mit elektrischen Feldern verknüpft sind, wird faktisch nach sehr langwelliger Radiostrahlung, sogenannten Längstwellen, gesucht. Andere Forschungsgruppen versuchen dies mit stationären Detektoren, zum Beispiel die semiprivate “Earthquake Finder”-Gruppe in Kalifornien. Es herrscht noch Unklarheit, auf welchen Wellenlängen nach Anzeichen eines Erdbebens gesucht werden sollte. Im Bereich der U-Boot-Kommunikation könnten sich Längstwellen von Erdbeben als Störung des Funkverkehrs bemerkbar machen. Einrichtungen zur U-Boot-Kommunkation wie DHO38, Sanguine oder ZEVS nutzen den elektrischen Anteil der Längstwellen.

Sollte sich ein signifikanter Zusammenhang ergeben, kann dies möglicherweise zur Erdbebenvorhersage und für ein Frühwarnsystem genutzt werden.

Historisches

Schon in der Antike fragten sich Menschen, wie Erdbeben und Vulkanausbrüche entstehen.

Man schrieb diese Ereignisse häufig Göttern zu (in der griechischen Mythologie dem Poseidon). Manche Wissenschaftler im alten Griechenland glaubten, die Kontinente schwämmen auf Wasser und schaukelten wie ein Schiff hin und her. Andere Leute glaubten, Erdbeben brächen aus Höhlen aus. In Japan gab es den Mythos von einem Drachen, der den Erdboden erzittern ließ und auch noch Feuer spie, wenn er wütend war. Im europäischen Mittelalter schrieb man Naturkatastrophen dem Wirken Gottes zu. Mit der Entdeckung und Erforschung des Magnetismus entstand die Theorie, man könne Erdbeben wie Blitze ableiten. Man empfahl daher Erdbebenableiter nach Art der ersten Blitzableiter.

Erst Anfang des 20. Jahrhunderts kam die heute allgemein anerkannte Theorie von der Plattentektonik und der Kontinentaldrift durch Alfred Wegener auf. Ab der Mitte des 20. Jahrhunderts wurden die Erklärungsmuster der tektonischen Beben verbreitet diskutiert. Bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts konnten allerdings keine Möglichkeiten zur Vorhersage von Erdbeben daraus entwickelt werden.

Standortabhängige Erdbebenstärke (Intensitäten)

Die erste international benutzte Skala zur Erfassung und Einschätzung von Erdbeben war die zwölfteilige Mercalliskala. Sie beruhte vor allem auf der subjektiven Einschätzung der Erdbebenstärke und auf Beobachtungen (Makroseismik) und war dementsprechend ungenau. Später wurde sie zur MSK-Skala und zur EMS-98 Skala weiterentwickelt.

Standortunabhängige Erdbebenstärke (Magnituden)

Erst durch die Entwicklung von Seismographen konnten Erdbeben objektiv gemessen werden. Die Erdbebenstärke wird im allgemeinen mit der von Francis Richter eingeführten Richterskala angegeben (Lokalbeben Magnituden). Aufgrund der Ausbreitungseigenschaften von Erdbebenwellen gibt es heute eine ganze Reihe von Magnitudenskalen (Momentenmagnitude, Oberflächenwellenmagnitude), die auch ab und zu zu Verwechslungen führen können. Wegen der unterschiedlichen Methoden, mit denen diese verschiedenen Magnituden berechnet werden, sind teilweise erhebliche Diskrepanzen insbesondere bei automatisierter Berechnung unvermeidlich.

Erdbebenstärke über physikalische Größen

Bei größeren Erdbeben wird teilweise auch die freigesetzte Energie oder der Versatz an der Erdoberfläche angegeben.

Isoseisten

Linien mit gleicher Bebenstärke (EMS-Skala)

Vorhersage

Die zeitlich und räumlich exakte Vorhersage von Erdbeben ist nach dem heutigen Stand der Wissenschaft nicht möglich. Nach der gängigen Theorie des Spannungsbruchs tektonischer Platten sind die grundliegenden Prozesse des Spannungsaufbaus bis hin zum Entlastungsbruch des Gesteins werden von einer großen Zahl von physikalischen Parametern gesteuert. Die verschiedenen bestimmenden Faktoren sind qualitativ weitestgehend verstanden. Auf Grund des komplexen Zusammenspiels aber ist eine genaue Quantifizierung der Herdprozesse bislang nicht möglich, so dass üblicherweise nur Wahrscheinlichkeiten für das Auftreten eines Erdbebens in deiner bestimmten Region genannt werden können.

Allerdings sind eine Reihe von Effekten bekannt, die oft im Vorfeld von Erdbebenereignissen beobachtet werden können und als Vorläuferphänomene bezeichnet werden. Einige davon äußern sich in der Veränderung geophysikalisch messbarer Größen, wie z.B. der seismischen Geschwindkeit, der Neigung des Erdbodens oder die elektromagnetischen Eigenschaften des Gesteins. Andere Phänomene basieren auf statistischen Beobachtungen, wie etwa das Konzept der seismische Ruhe, wo in einer potentiell gefährdeten Region über einen längeren Zeitraum die seismische Hintergrundaktivität, also das stetige Auftreten kleinerer Beben, abnimmt und auf ein bevorstehendes größeres Ereignis hindeutet.

Sowohl messbare als auch statistisch erfasste Vorläuferphänomene variieren jeweils sehr stark in ihrem zeitlichen Verlauf (bis hin zu Jahren) wie auch in ihrer Größenordnung. In vielen Fällen bleiben einzelne oder mehrere dieser Effekte auch ganz aus. Zudem wäre der instrumentelle Aufwand, der für eine lückenlose Erfassung dieser Phämone erforderlich wäre, nicht realisierbar, so dass die Möglichkeit einer exakten Vorhersage von Erdbeben für die nächste Zukunft nicht zu erwarten ist.

Wiederholt wurde auch von ungewöhnlichem Verhalten bei Tieren kurz vor größeren Erdbeben wie auch bei Tsunamis berichtet. So konnte im Februar 1975 in der Volksrepublik China ein drohendes Erdbeben durch die Sensibilisierung der Bevölkerung in Bezug auf ungewöhnliches Verhalten der Tiere vorab erkannt werden. Allerdings zeigten sich z.B. beim Tangshan-Beben vom 27. Juli 1976, bei dem es mehrere hundertausend Tote gab, im Vorfeld keinerlei Anzeichen von Verhaltensänderungen bei Tieren.

Gelegentliche Berichte von erfolgreichen Vorhersagen zeigen vor dem Hintergrund der Häufigkeit von Beben in der betreffenden Region in der Regel kaum statistische Signifikanz. So wurde z.B. von einem japanischen Wissenschaftler auf Grund eines elektromagnetischen Vorläuferphänomens für den Zeitraum 14. bis 19. September 2003 ein Erdbeben der Stärke 7 in Tokio vorhergesagt. Zwar trat am 20. September 2003 tatsächlich ein Erdbeben in Tokio auf, jedoch war die Magnitude um etwa 1,5 Größenklassen niedriger, was weniger als einem Hunderstel der vorhergesagten Energiefreisetzung entspricht. Ein weitaus stärkeres Beben (Magnitude 8), mit zwei starken Nachbeben (Mag. 5,8 und 7) ereignete sich eine Woche später, am 26. September, das Epizentrum lag jedoch in einiger Entfernung, ungefähr 80 km südöstlich vor der Küste der Hauptinsel Hokkaidô.

Wegen des volkswirtschaftlichen Schadens und eventueller Opfer (Massenpanik oder Massenhysterie) ist eine Frühwarnung der Bevölkerung vor einem einzelnen Erdbeben nur sinnvoll, wenn die Zahl der zu erwartenden Opfer des Erdbebens als sehr groß eingeschätzt wird, oder wenn das Erdbeben sehr genau in Raum und Zeit vorausgesagt werden kann. Das ist der jetzige Stand, der zur Zeit der oben erwähnten Beben in Japan beobachtet wurde. Sollten in Zukunft regelmäßige Erdbebenvorhersagen möglich sein, so wird sich die Bevölkerung ähnlich darauf einstellen, wie sie das heute bei extremen Wettervorhersagen tut

(Anmerkung: aktuell heute Erdbeben in Japan 7,3)

Ausverkauf: So tricksen uns die Chinesen aus
Udo Ulfkotte

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/udo-ulfkotte/ausverkauf-so-tricksen-uns-die-chinesen-aus.html

In höchster finanzieller Not eilen uns Asiaten zu Hilfe. Wir freuen uns jetzt darüber, dass sie unsere Staatsanleihen kaufen und so den Euro stützen. Dabei sind die angeblichen Retter keineswegs selbstlos, sondern knallhart. Denn mit den Staatsanleihen kaufen sie auch unsere Politiker. Die dürfen jetzt nämlich Menschenrechtsverletzungen im Reich der Mitte nicht mehr kritisieren. Wir sind jetzt Partner der Menschenrechtsverletzer, denen wir bald auch wieder Waffen liefern werden. Und das ist erst der Anfang beim großen Ausverkauf unserer Werte. Ganz nebenbei verlieren wir auch noch viel mehr.

Die Chinesen ziehen gerade als weißer Ritter durch Europa. Überall jubelt man ihnen zu, weil sie unsere Staatsanleihen kaufen und damit den Euro stützen. China hat massiven Handelsüberschuss und muss seine Devisenreserven irgendwo anlegen. Das Vorgehen ist allerdings nur auf den ersten Blick eine Wohltat. Denn Peking verfolgt handfeste Interessen. Die Chinesen suchen in Europa

nicht vorrangig den wirtschaftlichen Gewinn, sondern handfeste politische Vorteile. Die EU hat seit dem Massaker am Tiananmen-Platz 1989 ein Waffenembargo gegen China verhängt. Und mit jeder gekauften europäischen Staatsanleihe wächst der Druck auf Brüssel, dieses wieder aufzuheben. Die europäischen Regierungen können gar nicht anders. Ein Beispiel: Im vergangenen Jahr hat Peking mehr als zwanzig Prozent der von Spanien ausgegebenen Staatsanleihen gekauft. China ist damit der größte ausländische Kreditgeber Spaniens. China hat mehrere Billionen Euro Devisenreserven und kann auf einen Teile des Wertes der spanischen Staatsanleihen gut verzichten. Die Spanier können aber nicht mehr auf die Chinesen verzichten. Denn wirft Peking die spanischen Anleihen wieder auf den Markt, dann ist Madrid sofort bankrott. Also unterstützt Spanien jetzt in Brüssel die Aufhebung des Waffenembargos gegen China. Nicht anders ist es mit Ungarn, Portugal und immer mehr EU-Staaten, die von den Chinesen gestützt werden. Und wir Deutschen sind ebenfalls betroffen: Denn wir haben Angst davor, dass die Chinesen ihr Faustpfand (die gekauften europäischen Staatsanleihen) ausnutzen und diese verkaufen. Dann fällt unser Euro-Kurs. Dann geht’s noch schneller bergab.

Und deshalb verstummen die Europäer beim Thema China und Menschenrechte. Wir haben unsere Werte jetzt verkauft. Die jüngste Europareise des chinesischen Ministerpräsidenten Wen Jiabao zeigt deutlich, dass Europa politisch immer schwächer wird und weltweit in der Bedeutung verliert. Wir werden einfach gekauft und müssen künftig nach anderen Pfeifen tanzen.

Soeben wurde eine Liste jener 10 Länder veröffentlicht, die in wenigen Jahren den Welthandel beherrschen werden. Darunter findet sich als einziges europäisches Land nur noch Deutschland, ansonsten fast nur noch Asiaten: Hongkong, Singapur, Thailand, Indonesien und natürlich ganz vorn China. Und Deutschland wird dabei einen dramatischen Rückgang beim Anteil am Welthandel erleben von derzeit 7,6 auf kaum mehr als 4 Prozent. Wir Europäer werden global gesehen bedeutungslos – und beklatschen die Entwicklung und freuen uns.

China investiert unterdessen weltweit mit großer Intelligenz. Während wir unsere Atomkraftwerke abschalten und Treibhausgase eindämmen wollen, baut China mehr als hundert neue Kernkraftwerke und investiert in Ölsand in Kanada. China sichert beispielsweise in Kanada seinen künftigen fossilen Energiehunger. Und China wirft uns Europäer auch beim Wettlauf um die Öl- und Gasreserven in Zentralasien aus dem Rennen. Und wir freuen uns, danken den Chinesen. Wir haben ja künftig umweltfreundliche Windkraft. Und wir haben ein gutes Gewissen, weil wir den Chinesen zuliebe die Umwelt schützen. Bald werden wir auch kein schlechtes Gewissen mehr haben, wenn wir den Chinesen wieder Waffen liefern. Eine Generation künftiger Historiker wird wohl rückblickend den Kopf schütteln und sich fragen, was unsere »Volksvertreter« für Drogen genommen haben, weil sie die Bürger so verraten haben.

Sieben überraschende Dinge über Sonnenschutz und Sonnenlicht, die man Ihnen vorenthalten will
Mike Adams

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/mike-adams/sieben-ueberraschende-dinge-ueber-sonnenschutz-und-sonnenlicht-die-man-ihnen-vorenthalten-will.html

Wenn Sie sich über Sonnenschutzmittel umhören, so werden Ihnen Leute, die von Gesundheitsbehörden und Mainstream-Medien systematisch falsch informiert wurden, wahrscheinlich eine Menge erzählen. Doch was in den üblichen Mainstream-Nachrichtenkanälen über Sonnenschutz berichtet wird, ist in den allermeisten Fällen falsch. Deshalb folgt hier ein kurzer Leitfaden über die sieben wichtigsten Dinge, die Sie über Sonnenschutzmittel, Sonnenlicht und Vitamin D wissen sollten.

1. Die FDA verweigert die Zulassung für natürlich schützende Inhaltsstoffe in Sonnenschutzmitteln und Sonnenblockern.

Fakt ist: Wenn Sie ein wirklich natürliches Sonnenschutzprodukt herstellen, und dabei exotische Pflanzenextrakte mit hochwirksamen Sonnenschutz-Eigenschaften verwenden, so werden Sie

dieses Produkt mit Sicherheit niemals als »Sonnenschutz«-Produkt auf den Markt bringen können. Denn darüber, was als Sonnenschutz angewendet werden darf und was nicht, entscheidet die [US-Arzneimittelzulassungsbehörde] FDA, unabhängig davon, ob es tatsächlich wirkt oder nicht. Ganze zwei natürliche Inhaltsstoffe hat die FDA als Sonnenschutzmittel zum Verkauf zugelassen, nämlich Zinkoxid und Titaniumdioxid.

Jeden anderen nichtchemischen Sonnenschutz-Inhaltsstoff würde die FDA, sofern er als »Sonnenschutz« angeboten würde, als falsch etikettiert betrachten und vom Markt nehmen lassen … selbst dann, wenn er exzellenten Sonnenschutz böte!

Es überrascht also nicht, dass dieses Monopol für chemische Stoffe in Sonnenschutzmitteln nur dazu angelegt ist, die Profite der Chemiekonzerne zu schützen, während Firmen, deren natürliche Produkte weit bessere Ergebnisse versprechen, an den Rand gedrängt werden.

Das Ganze ist ein neuerliches Beispiel dafür, wie die FDA echter Innovation im Gesundheitsbereich im Wege steht.

2. Nahezu alle konventionellen Sonnenschutzmittel enthalten krebsverursachende Chemikalien.

Lesen Sie die Liste der Inhaltsstoffe eines beliebigen Sonnenschutzmittels, das in einem großen Supermarkt angeboten wird. Ich sage Ihnen:

Die Namen der meisten Chemikalien von der Liste werden Sie wahrscheinlich nicht einmal aussprechen können. Der Grund ist, dass die meisten Sonnenschutzmittel krebsverursachende Duftstoffe – Parabene, scharfe Alkohole, toxische chemische Lösungsmittel und aus Erdöl gewonnene Öle – enthalten. In Wirklichkeit stellt so ein normales Sonnenschutzmittel eine chemische Angriffswaffe für den Körper dar. Weshalb denn auch die Forschung gezeigt hat, dass die Verwendung von Sonnenschutzmitteln sogar mehr Krebs verursacht als sie verhindert.

3. In einem Land, wo bei mehr als 70 Prozent der Bevölkerung ein Vitamin-D-Mangel besteht, blockieren Sonnenschutzmittel tatsächlich die Produktion von Vitamin-D.

Vitamin-D-Mangel ist die vermutlich am weitesten verbreitete Form von Vitaminmangel in den USA. Studien haben ergeben, dass bei 70 Prozent der Weißen und bei bis zu 97 Prozent der Farbigen ein Vitamin-D-Mangel besteht.

Chronischer Vitamin-D-Mangel fördert die Entstehung von Krebs, Grippe und Infektionen, Depression, Osteoporose und Störungen des Hormonspiegels. Je nachdem, wem Sie glauben, kann Vitamin D allein die Entstehung von 50 bis 80 Prozent aller Krebserkrankungen verhindern.

Dadurch, dass sie die Vitamin-D-Produktion in der Haut blockieren, können Sonnenschutzprodukte tatsächlich zu einem Nährstoffmangel führen, der die Krebsentstehung fördert.

Das heißt natürlich nicht, dass Sie unter keinen Umständen ein Sonnenschutzmittel verwenden sollten. Wenn Sie eine wirklich blasse Haut haben und einen Tag am Strand von Hawaii verbringen wollen, dann nützt Ihnen offensichtlich eine gewisse Menge Sonnenschutz, wenn Sie ein wirklich natürliches Produkt verwenden. Wer jedoch gesundheitsbewusst lebt und gut informiert ist, der wird versuchen, durch eine vorsichtige Exposition, durch welche die Vitamin-D-Produktion in der Haut angeregt wird, eine natürliche, gesunde Hautbräunung zu erreichen. (Jawohl, gebräunte Haut ist tatsächlich gesund, wenn sie mit gesunder Ernährung einhergeht; siehe weiter unten.)

4. Sie können Ihre innere Sonnenresistenz durch Änderung Ihrer Ernährung ankurbeln.

Hier ist das wirkliche Geheimnis über Sonnenexposition, über das kein Schulmediziner spricht (weil die, wie üblich, von Ernährung nichts verstehen): Sie können Ihren inneren Sonnenschutz dadurch ankurbeln, dass Sie Superfoods und antioxidantienreiche Lebensmittel essen.

So ist beispielsweise der Ergänzungsstoff Astaxanthin dafür bekannt, dass er die natürliche Widerstandskraft der Haut gegen Sonnenbrand fördert. Seine fettlöslichen Carotinoide werden in die Hautzellen transportiert, wo sie diese vor der UV-Strahlung schützen.

Je mehr natürliche Antioxidantien Ihr Essen enthält, desto mehr Sonnenlicht kann Ihre Haut vertragen, ohne dass es zum Sonnenbrand kommt. Fast jeder denkt, die Widerstandsfähigkeit gegen Sonnenbrand sei ausschließlich genetisch bedingt. Falsch. Man kann die Widerstandsfähigkeit gegen UV-Strahlen durch radikale Ernährungsumstellung radikal verbessern.

Ich selbst bin dafür ein gutes Beispiel, denn vor Jahren, als ich mich noch von Junkfood ernährte, bekam ich nach 20 bis 30 Minuten in der Sonne einen Sonnenbrand. Heute, wo ich jeden Tag Superfood und Top-Nährstoffe zu mir nehme, kann ich dagegen stundenlang in der Sonne bleiben und werde nur leicht rot (was innerhalb weniger Stunden wieder verschwindet und nicht zum Sonnenbrand oder gar zu Blasenbildung führt).

Mit Ausnahme eines einzigen ganztätigen Besuchs in einem Wasserpark habe ich seit über acht Jahren keinen Sonnenschutz mehr aufgetragen. Ich bin sehr viel in der Sonne und mache mir absolut keine Sorgen über Hautkrebs. Meine Haut sieht, wie mir immer wieder versichert wird, deutlich jünger aus, als es meinem biologischen Alter entsprechen würde. Und das kommt nicht von Sonnenschutzmitteln, sondern von der Ernährung. Sonne lässt Ihre Haut nicht »altern«, wenn Sie sich nährstoffreich ernähren.

5. UV-Strahlen allein führen nicht zu Hautkrebs.

Es ist ein medizinischer Mythos, dass »UV-Strahlen Hautkrebs verursachen«. Diese falsche Vorstellung ist ein Konstrukt der ignoranten Mediziner (Dermatologen) und der gewinnorientierten Hersteller von Sonnenschutzmitteln.

Die Wirklichkeit ist viel komplizierter: Nur wenn die UV-Einwirkung mit chronischem Nährstoffmangel, der die Haut anfällig macht, einhergeht, kann sich Hautkrebs entwickeln.

Mit anderen Worten: Damit es zum Hautkrebs kommt, müssen Sie Junkfood essen, schützende Antioxidantien meiden und sich dann noch auch exzessiver UV-Strahlung aussetzen. Alle drei Elemente müssen zusammenkommen. Die Schulmedizin ignoriert den Einfluss der Ernährung völlig und konzentriert sich stattdessen auf einen einzigen Faktor: Sonnenschutzmittel oder kein Sonnenschutzmittel – eine eindimensionale Herangehensweise, die so sehr vereinfachend ist, dass es schon an Täuschung grenzt.

Die Medizinindustrie will anscheinend nicht, dass die Menschen dahinterkommen, dass sie sich den Weg zu gesünderer Haut buchstäblich essen können. Die Haut besteht ausschließlich aus den Nahrungsmitteln, die Sie zu sich nehmen. Wäre es daher überhaupt vorstellbar, dass Ihre Ernährung die Gesundheit Ihrer Haut nicht beeinflusst? Und doch ist kein Schulmediziner – weder Dermatologen noch Allgemeinärzte und auch nicht die Gesundheitsbehörden – so ehrlich, zuzugeben, dass die Ernährung weitgehend dafür ausschlaggebend ist, wie die Haut auf UV-Strahlung reagiert.

6. Nicht alle »natürlichen« Sonnenschutzmittel sind wirklich natürlich.

Seien Sie vorsichtig, wenn Sie sogenannte »natürliche« Sonnenschutzmittel kaufen. Es gibt zwar einige gute, aber viele sind nur Beispiele dafür, dass hier etwas »grün-gewaschen« wird; sie heißen zwar »natürlich« oder »organisch«, enthalten aber dennoch jede Menge synthetischer Chemikalien.

Ein guter Leitfaden, der Auskunft über Sonnenschutzmittel gibt, ist Environmental Working Group (EWG)

Zu den wirklich natürlichen Produkten zählen Loving Naturals sunscreen und Badger All Natural Sunscreen. Lesen Sie die Liste der Inhaltsstoffe. Wählen Sie keine Sonnenschutzmittel, die Inhaltsstoffe enthalten, die nach Chemie klingen:

Methyl…

Propyl…

Butyl…

Ethyl…

Trieth…

Dieth…

usw.

Kaufen Sie stets duftstofffreie Sonnenschutzmittel, es sei denn, Sie wollten Ihre Haut unbedingt mit parfümierten Chemikalien traktieren. Ein typisches Sonnenschutzmittel enthält über ein Dutzend krebserregende chemische Duftstoffe, die über die Haut aufgenommen werden. Die meisten Sonnenschutzmittel wirken bei vorschriftsmäßiger Anwendung wie giftige Bäder, die die Leber belasten und Krebs verursachen können.

7. So manches »chemiefreie« Sonnenschutzmittel strotzt vor Chemikalien.

Suchen Sie einmal bei Amazon.com nach »chemiefreien natürlichen Sonnenschutzmitteln« (»chemical free natural sunscreen«) und sie finden einen (englischen) Eintrag für:

Jason Natural Cosmetics – der beste chemiefreie Sonnenblocker der Welt, Creme, 4oz

Klicken Sie auf das Produkt und Sie finden eine Liste der Inhaltsstoffe, darunter:

c12-15 Alkyl Benzoate, Caprylic/Capric Triglyceride, Sorbitan Isostereate, Sorbitan Sesquioleate, Ethylhexyl Palmitate, Ethyl Macadamiate, Calcium Starch Octenylsuccinate, Stearalkonium Hectorite

Und das sollen keine Chemikalien sein? Ethylhexylpalmitat ist KEINE Chemikalie? Wen wollen die zum Narren halten? Die Beschreibung (Titel) dieses Produkts bei Amazon ist falsch und irreführend. Fairerweise muss man zugeben, dass dieser offenbar von der Vertriebsfirma und nicht von der Firma Jason selbst bei Amazon eingestellt worden ist. Aber es ist ein Beispiel dafür, dass die Information, die man bei Onlinehändlern findet, häufig irreführend sein kann.

Lesen Sie vor der Anwendung immer die Liste der Inhaltsstoffe des Sonnenschutzmittels. Vergiften Sie sich nicht mit Ihrem Sonnenschutz!

Hüten Sie sich vor dem Minenfeld der Falschinformation bei Sonnenschutzmitteln!

Bei Sonnenschutzmitteln ist die »offizielle« Information, die über die Mainstream-Medien verbreitet wird, vielleicht stärker als bei jedem anderen Körperpflegemittel hoffnungslos irreführend (wenn nicht sogar schlicht falsch). Erstaunlicherweise will in den Medien oder von offizieller Seite niemand zugeben, dass chemische Duftstoffe gesundheitsschädlich sind. In ähnlicher Weise will keiner zugeben, dass die Chemikalien, mit denen Sie Ihren Körper eincremen, über die Haut ABSORBIERT werden.

Bevor diese beiden Fakten nicht eingestanden werden, ist alles, was sonst über Sonnenschutzmittel gesagt wird, leeres Geschwätz. Jede ernsthafte Aussage über Sonnenschutz muss damit beginnen, dass die Chemikalien, die auf die Haut aufgetragen werden, über die Haut aufgenommen werden, und dass die meisten Sonnenschutzmittel aus einem Chemiecocktail von krebserregenden Substanzen hergestellt werden.

Diese Wahrheit über Sonnenschutzmittel wollen Ihnen die Sonnenschutz- und auch der Krebsindustrie vorenthalten. Es ist das kleine schmutzige Geheimnis des Sonnenschutzes: Je mehr man verwendet, desto mehr VERURSACHT man Krebs im Körper! (Und umso mehr Geld verdienen die Krebszentren mit der »Behandlung« mit tödlichen Chemikalien, genannt Chemotherapie.)

Also: Augen auf beim Kauf! Sonnenschutzpräparate sind ein Minenfeld von Lügen, Betrug und Falschinformation, um Ihnen vorzuenthalten, wie wichtig Sonnenlicht ist und welche Gesundheitsrisiken damit verbunden sind, krebserregende Chemikalien auf der Haut anzuwenden.

Bleiben Sie (wenn nötig) bei wirklich natürlichen Sonnenschutzmitteln und versuchen Sie, eine gesunde Bräunung zu erreichen, während Sie reichlich Superfoods und Antioxidantien zu sich nehmen. Überlegen Sie, regelmäßig Astaxanthin oder andere fettlösliche Nährstoffe einzunehmen. Pressen Sie täglich frisches Obst und Gemüse aus, das jede Menge lebendiger Nährstoffe enthält. Steigern Sie den Aufenthalt in der Sonne langsam, um eine gesunde Bräune zu erhalten, so dass Sie kein Sonnenschutzmittel brauchen. Entgegen all der Falschinformation, die man uns liefert, ist eine gesunde Bräune ein gutes Zeichen für eine ausreichende Vitamin-D-Synthese in der Haut.

Die von Albert Einstein als “spukhafte Fernwirkung” bezeichnete quantenmechanische Verschränkung ist das Herzstück des berühmten Quanten-Teleportationsexperiments. Österreichische Quantenphysiker haben nun in einem Experiment ein System verwendet, welches eigentlich keine Verschränkung zulässt und fanden dennoch Resultate, die nicht auf klassische Weise interpretiert werden können.

In einem Brief an seine Kollegin Dagmar Bruß, meinte Asher Peres, einer der Pioniere der Quanteninformationstheorie, scherzhaft: “Verschränkung ist ein Trick, den ‘Quantenmagier’ einsetzen, um Phänomene zu erzeugen, die von ‘klassischen Magiern’ nicht kopiert werden können.” Damit beschrieb er jenes Phänomen, das eintritt, wenn Messungen, die an einem der beiden verschränkten Teilchen vorgenommen werden, das andere Teilchen augenblicklich beeinflussen, ganz gleich, wie weit entfernt die beiden Teilchen voneinander entfernt sind.

“Was aber, wenn im Experiment ein System herangezogen wird, das Verschränkung gar nicht zulässt? Sind die ‘Quanten-Magier’ gegenüber den anderen noch immer im Vorteil?” Genau dieser Frage gingen Forscher in ihrem Experiment nach und verwendeten ein sogenanntes Qutrit – ein Quantensystem aus einem einzelnen Photon, das drei voneinander unterscheidbare Zustände einnehmen kann, in dem es nicht zu einer Verschränkung kommen kann…

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2011/06/quanten-magie-kommt-ohne-spukhafte.html

Universität Bern weitet Suche nach außerirdischem Leben aus

Bern/ Schweiz – Mit insgesamt vier neuen interdisziplinären fachübergreifenden Exzellenz-Forschungszentren will die Universität Bern ihr Profil weiter ausbauen. Neben den Bereichen Regionalwissenschaft, Teilchenphysik und Kognition bekommt die Berner Uni auch ein Forschungszentrum in Sachen Weltraumforschung: Das “Center for Space and Habitability” will die Universität ihre führenden Stellung auf dem Gebiet der Entstehung von Planeten und der Suche nach außerirdischem Leben stärken.

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2011/06/universitat-bern-weitet-suche-nach.html

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